 | André Müller hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mein Wunsch ist mehr Volksnahe Politik und kein Parteiorientiertes regieren als Bundesrätin. Die in der Schweiz herrschende menschen- und Kinderrechtsverletzende Rechtsprechung muss per sofort aufhören. Kinder leiden doppelt unter der jetztigen Gesetzgebung. Einerseits durch die sanktionslosen Umgangsrechtsverweigerungen gewisser alleinerziehenden, anderseits unter den daraus resultierenden Folgeschäden in gesundheitlicher und gewaltbereiter Weise. |
|
 | barbara patera hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Bundesrätin Sommaruga
Ich denke, dass Kinder ein Mami UND einen Papi brauchen. Grundsätzlich sollte immer ein gemeinsames Sorgerecht angestrebt werden.
Schliesslich haben sich die Elternteile auch gemeinsam für Kinder entschieden und haben für diese zu Sorgen. Viele Väter werden aber aufgrund der heutigen Sorgerechtsregelungen von ihren Kindern fern gehalten. Das ist unnatürlich und ungerecht. Zudem sollte jeweils der Einzelfall betrachtet werden und auch die Mütter können einer Arbeit nachgehen und somit die Väter unterstützen bei den Unterhaltskosten.
Liebe Grüsse aus dem Baselbiet! |
|
 | J. M. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Eigentlich hatte ich gehofft, dass gerade Sie als SP Vertreterin der Sache einer geschlechterneutraler Gleichberechtigung einen Vorschub leisten könnten. Wie man(n) sich doch täschen kann. Aber zum Glück kann ich ja meinem Unmut über Ihr Verhalten bei den nächsten Wahlen mit meinen verbleibenen Rechten zum Ausdruck bringen.
Freundliche Grüsse,
J.Meier |
|
 | S. A. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
zeigen Sie Mut & verhelfen den unschuldigen Kindern den gleichberechtigten Zugang zu Vater & Mutter, denn die Kinder vermissen in der Seele den abwesenden Elternteil. Gleichzeitig würden damit viele würdelose Kämpfe auf dem Buckel der Kinder von vornherein zum Wohl der Kinder und der Eltern verhindert.
Ihre weiters Anliegen können sie unabhängig davon weiterführen, denn es gibt noch mehr Steine im aktuellen Scheidungsrecht die neben der aktuellen Realität liegen. Danke für Ihren Mut. |
|
 | S. Smit hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Alle reden von Gleichberechtigung, aber viele wollen sie anscheinend gar nicht. Die heutige Sorgerechtspraxis ist eine beispiellose Diskriminierung der Väter und auch nicht im Interesse der Kinder. |
|
 | Ralph Steinfeldt hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es ?fliegt? ein Stein der Solidarität aus Deutschland!
Sehr geehrte Frau Sommaruga,
im Juni des vergangenen Jahres waren Sie noch nicht mit von der Partie und unsere Justizministerin zog es vor einen Quotenmann für die Fotos zu schicken, aber man hat Ihnen und uns Bürgern, der vier Nationen, ein Andenken hinterlassen:
http://www.bmj.bund.de/enid/84835ec488785fa701fee37e7eadd6a4,6c563876696577092d0930093a09706f73092d0931093a095f7472636964092d0936393637/Meldungen/Vier-Laender-Justizminister-Treffen_in_der_Schweiz_1q9.html#galerie
Inhalt dieses Zusammentreffens war u.A. ?das gemeinsame Sorgerecht unverheirateter und geschiedener Eltern?.
Wie wäre es sich im folgenden Sommer mal in Deutschland zu treffen?
Wir haben auch viele schöne erholsame Flecken, die zum netten Miteinander einladen.
Ergebnisse zu erwarten wäre vermessen.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Ralph Steinfeldt |
|
 | Walter Brunner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich verstehe seit Jahren nicht, warum gerade SP-Frauen sich so vehement gegen die Gleichbehandlung der Männer im Familien- und Scheidungsrecht wehren. Frau kann doch nicht immer (wie auch Sie, Frau Bundesrätin) jahrelang von Gleichberechtigung reden, dabei aber immer die Männer "Wenigerberechtigen".
Da haben wir wohl vergeblich auf eine fortschrittliche Bundesrätinn im EJPD gehofft. |
|
 | Peter Waltz hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Sommaruga, ich finde es schade dass wir Schweizer es nicht schaffen endlich auf dieser Ebene eine Gleichberechtigung hinzukriegen und wir Männer immer noch das "2" auf dem Rücken haben. Hoffe, dass Sie endlich die richtigen Steine in Bewegung setzen können, dass dies sich ändern wird ... |
|
 | christian schenk hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Höchste Zeit, dass wir Männer, die wir für die Gleichberechtigung und die Achtung der Frauenrechte eintreten, gehört und ernst genommen werden. |
|
 | Christian Isler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Bundesrätin, ich bitte Sie höflichst Ihre Augen einmal richtig zu öffnen und sich mal die Welt ohne Männer vorstellen. Was hätten dann die lieben Frauen noch zu jammern, zu verleugnen und mit unfairen Verhalten zu bekämpfen. Viele getrennt lebende Frauen reden von Frieden, Freude und Eierkuchen und produzieren die schlimmsten Gefühle für Kind und Väter. Aber da sie Frauen sind, sind sie nicht fehlbar, sondern handeln ja immer im Sinne des Kindes ?!? Ah ja, und bitte ersetzt doch diese überflüssigen Richter, ob laienrichter oder nicht, stellt nen Automaten in den Saal und lässt beide Parteien ein Ticket ziehen. Kommt viel viel billiger aber der gleiche unglaubliche Mist heraus. |
|
 | Tobias Girard hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gemeinsamens Sorgerecht JETZT! |
|
 | Christian Hagemann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
mit der weiteren Verzögerung bieten Sie all denjenigen eine Plattform die Ihre eigenen Kinder dazu missbrauchen um gegen den ehemaligen, geliebten Partner eine Waffe in der Hand zu haben.
Bitte entwaffnen Sie die Personen so SCHNELL als Möglich.
Die Kinder können am wenigsten etwas dafür aber Sie leiden am meisten.
Es ist Ihre Verantwortung hier zu handeln, daher tun Sie es JETZT.
|
|
 | Seraina Manzanell hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Hoffentlich kommen diese Steine nicht aus Kinderarbeit von Indien. Das wäre dazu noch dicke Post.
Ich drücke all den Kindern, Vätern und Eltern die Daumen für eine gute, gemeinsame Lösung!!! |
|
 | Markus Holzer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es muss als Grundrecht eines jeden Menschen erachtet werden, dass dieser Anrecht auf den Umgang sowohl mit der Mutter als auch mit dem Vater hat. Alles andere ist unmenschlich. Seien Sie menschlich und handeln Sie danach. Im Interesse unserer Zukunft - unserer Kinder. |
|
 | political hardman hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Aufgrund Ihrer Politik werde ich weder heiraten noch Kinder in die Welt stellen. Uns droht eine desaströse Überfremdung, der Verlust der eigenen Heimat und ein Abdriften in den verantwortungslosen Sozialismus, sollten wir diese Aufgabe weiter den bildungsfernen, auf Sozialhilfe angewiesenen Migranten überlassen... |
|
 | Daniel Haefliger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Es ist nicht Wut welche mich antreibt mich an dieser Aktion zu beteiligen. Es ist die Enttäuschung und Hilflosigkeit eines geschiedenen Vaters, der erfahren musste wie es sich anfühlt erpressbar zu sein. Überzeichnete Unterhaltsforderungen gegen gemeinsames Sorgerecht. Es darf nicht sein, dass Väter zum reinen Zahlvater degradiert werden und glauben Sie mir Frau Sommaruga es sind keine leeren Worthülsen.
Ich war über lange Jahre ein fürsorglicher, liebevoller Vater, und trotzdem kam es nach der Trennung zu dramatischen Situationen, die Entfremdung hatte eingesetzt.
Ich danke Ihnen für Ihre wertvolle Unterstützung zur Beschleunigung der Gesetzesrevision. |
|
 | F. R. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin, bitte nehmen Sie sich ein Beispiel an unseren Nachbarn im Norden, bei denen die Erteilung und ERFOLGREICHE Ausübung eines gemeinsamen Sorgerechts schon seit Jahren nicht als Ausnahme- sondern Regelfall gilt. Im Übrigen wird dort von einer geschiedenen Frau erwartet, dass sie ab dem 3. Lebensjahres des jüngsten Kindes (wieder) eine berufliche Tätigkeit aufnimmt. Anstatt ein Heer unbeschäftigter Frauen heranzuzüchten und das MORALISCHE Recht einer intensiven Vater-Kind-Beziehung mit Füssen zu treten, sollten Sie Investitionen in FINANZIERBARE Kindertagesstätten und Betreuungsplätze sicherstellen, damit Schweizer Mütter überhaupt eine Chance auf Arbeit haben. F.R. |
|
 | S. Z. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es ist an der Zeit aus den rechtlosen männlichen Geldeseln gleichberechtigte Menschen zu machen. Tun Sie was dafür, auch wenn Sie eine Frau sind. Auch wir Männer haben nebst leeren Bankkonten auch Gefühle zu unseren Kinden und zudem auch ein politisches Stimmrecht ! |
|
 | Daniel Suter hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Somaruga, Wie viel Leid und Schmerz wird durch die heutige Gerichtspraxis und den quasi inexistenten Schutz der Väter verursacht. Was ist der Wert eines Besuchsrechts oder einer sonstigen Vereinbarung, wenn sie von der Mutter torpediert wird. Kinder werden mit subtilen, teils psychologisch hoch geschickt eingesetzten Mitteln manipuliert. Langsam setzt eine Entfremdung ein, leise stirbt eine Beziehung, die von Herzen kommt. Es gibt viele Männer, die möchten Väter sein, nehmen ihr Rolle ernst und setzen sich ein. Das fängt nicht beim Geld an - endet aber oft dort. Was ein Vater braucht sind Brückenbauer, nicht weitere Steine im Weg. Das Herz eines Kindes darf nicht käuflich sein... |
|
 | martin zoeller hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich habe in meinem Bekanntenkreis soviel absurdes miterlebt, dass ich unsere liebe Frau Beamtin Sommaruga doch bitten möchte, jetzt einfach das gemeinsame Sorgerecht einzuführen und zwar ohne Schikanen gegenüber den Maennern. Was hilft ein gemeinsames Sorgerecht, wenn der Vater nachher so mausearm ist. Zudem wissen wir ja alle, Geld regiert die Welt (leider). Wie stehen denn die Vaeter wieder da,leider kann ich mit Euch Kinder nicht in die Ferien reisen, ich habe leider kein Geld. Zudem finde ich, wieso soll ich nun noch mehr bezahlen, wenn die Kinder die meiste Zeit bei der Mutter sind, dass ist doch von unbezahlbarem Wert, mir geht es ja um das, scheinbar geht es den Frauen eher ums Geld. |
|
 | R. H. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Tragisch, wie die "Rechte der Kinder" respektiert werden, für eine gesunde Entwicklung sind beide Elternteile notwendig und das muss gewährleistet werden. Die Kinder sind unser ALLER Zukunft, "Besser vorbeugen als nachsorgen" und JETZT reagieren und ihnen die Chance bieten! Jeder "Entzug" ist einer zuviel! |
|
 | Andreas Bollinger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Auch wir Väter wollen unsere Kinder behalten, auch wenn die Beziehung mit der Frau nicht mehr funktioniert! |
|
 | Nicolaus Busch hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die gemeinsame Sorge muss von der Frage des Unterhalts abgekoppelt werden. Es ist nicht so, dass Väter hier zuerst eine Vorleistung zu erbringen hätten - die gemeinsame Sorge ist Voraussetzung für einen Neuanfang in der Familienpolitik, der die Basis für gerechte Lösungen in anderen Bereichen legen wird. Unterhaltszahlungen müssen gewährleistet und Umgangsverweigerung muss unterbunden werden, aber dies sind andere Punkte.
Wer jetzt alles in ein Paket schnüren will arbeitet tatsächlich an einer Verzögerung und bringt uns nicht voran. |
|
 | Reto Spinnler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Zur Erinnerung, dass Gleichberechtigung auch für die gemeinsame elterliche Sorge gilt, unterstütze ich diese Bürgerinitiative und sende Ihnen einen Erinnerungs-Stein.
Klar zum Ändern!
Reto Spinnler, Piratenpartei Schweiz |
|
 | Paolo Solari Bozzi hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Verehrte Frau Sommaruga, die Schweiz ist das letzte zivilisierte Land Europas, welches das gemeinsame Sorgerecht nicht als Regelfall anerkennt ? das wissen Sie. Ich als Italiener nehme meinen Hut vor Berlusconis Regierung ab, die 2006 ein ausgewogenes Gesetz erlassen hat. Leider habe ich mit meinen Kindern in der Schweiz gelebt und durfte die Mühlen des steinzeitlichen Schweizer Familienrechtes kennen lernen. Ich weiss nicht, ob Sie auch Mutter sind: Wenn ja, so wären Sie sicher der Meinung, dass sie BEIDE Elternteile brauchen und, jenseits der standardisierten widerlichen Manipulation, dies auch so möchten. Bitte entscheiden Sie für und nicht gegen die Kinder - bitte rasch. Vielen Dank |
|
 | Klaus Dräger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es ist absolut dringend und notwendig, dass beim Sorgerecht endlich eine GLEICHBERECHTIGUNG zwischen Mann und Frau im Gesetz verankert wird.
Es ist unerträglich und fast verachtend, wie hier die Rechte des Mannes beim Sorgerecht der eigenen Kinder missachtet werden. Hier wird nicht nur der Mann bestraft und nur noch zur einer "Zahlstelle" degradiert, sonder auch das Wohl des Kindes nicht beachtet. |
|
 | Marcel Isler hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga, nach Ihrem Interview gegenüber 20min haben Sie sich einen 2. Stein des Widerstandes verdient, denn anscheinend haben Sie als EJPD Verantwortliche noch immer nicht verstanden, dass es bei der gemeinsamen Elterlichen Sorge nicht um Gleichberechtigung von Mann und Frau geht, sondern einzig und alleine um das Recht unserer Kinder auf Familie. Auf Mami UND Papi.
Als Vorsteherin des EJPD fordere ich Sie hiermit auf, endlich für die Einhaltung und die Durchsetzung der Menschenrechte in unserem Land in die Hand zu nehmen. Darum das gemeinse Sorgerecht JETZT. |
|
 | Oliver Hunziker hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 10.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
Sie wissen es ja bereits - dies wird nicht der letzte Stein sein, der Ihnen den Weg versperrt.
Die Väter und ihre Kinder, die auf das neue Sorgerecht warten, können einfach nicht verstehen, warum ihnen immer wieder neue Steine in den Weg gelegt werden. Nach dieser Aktion können Sie ihnen das vielleicht ein wenig nach fühlen.
Bitte beachten Sie auch das beigelegte Kerzlein. Wir sind überzeugt, dass Ihnen, wenn Sie ein wenig über unsere Überlegungen nachdenken, bald ein Licht aufgehen wird, und dazu soll Ihnen diese Kerze helfen.
Ich hoffe, dass Sie unsere Anliegen ernst nehmen und freue mich, auf einen baldigen, konstruktiven Dialog mit Ihnen. |
|