 | Giovanni Baroni hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
Auch meine Eltern sind geschieden. Und es fällt mir dadurch sehr schwer Eure Entscheidung zu verstehen. Bedenken Sie doch einfach, es geht nicht um Väter oder Mütter oder um Geld. Es geht um die Kinder. Durch die Gesetze machen Sie sich persönlich Verantwortlich für soviele Scheidungskinder. Was wir heute säen werden wir Morgen ernten. Und ich wünsche Ihnen sehr viel Kraft wenn Sie Ihre Handlung einmal reflektieren und verarbeiten müssen.
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 | M. H. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
...im Interesse der Kinder dieser Welt ! |
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 | Elvis Bissig hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mütter - gleiche Löhne
Väter - Töchter und Söhne |
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 | Daniel Müller hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wer ein Kind nur alle 14 Tage sehen und nicht an seiner persönlichen Entwicklung, seinen alltäglichen Sorgen und Freuden teilnehmen kann, fühlt sich als Elternteil weitgehend ausgeschlossen und erlebt sich als inkompetent. |
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 | Alessandro Minuscoli hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gleichberechtigung in der Erziehung jetzt! |
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 | D. S. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Somaruga
Auch wenn meist über Gleichberechtigung und Gleichbehandlung gesprochen wird, so geht es letztendlich doch um die Kinder, welche unter den Streitereien und Kämpfen - verursacht durch die aktuelle rechtliche Situation - leiden. Bitte pflastern Sie diesen raschestmöglich einen glücklichen Weg und helfen Sie dabei auch den Vätern.
Merci! |
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 | David Kostadinov hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Schlussendlich sind die Kinder die leidtragenden einer Scheidung. Ein Kind braucht nunmal eine Mutter UND einen Vater. Von einem gemeinsamen Sorgerecht profitieren also ganz klar die Kinder und nicht die Eltern. Deshalb dürfte es ja wohl selbstverständlich sein, dass das gemeinsame Sorgerecht so bald wie möglich ermöglicht werden soll! |
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 | davide mirabile hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
für meinen freund benny mettler |
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 | Cristina F. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich schäme mich für die Frauen, die ihre Machtposition (die sie vom Gesetz ERHALTEN!) bis auf's Letzte ausnutzen und ihre Ex in den finanziellen Ruin treiben. Und all das ohne auch nur ansatzweise ein schlechtes Gewissen zu haben. Wieso auch? Das Gesetz unterstützt und fördert dieses Vorgehen. Der Mann hat zu zahlen; mehr aber auch nicht. Dass der Ex sein Kind über alles liebt und sich gut um es kümmern will, ist dabei gar nicht relevant. Die Rechte des Vaters werden ständig missachtet. Es ist an der Zeit, diese Ungerechtigkeit zu ändern und auch den Vätern das zu geben, was ihnen zusteht. Lasst die Väter am Leben ihrer Kinder teilhaben! Die Kinder danken es euch garantiert!!! |
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 | U. S. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein symbolisiert die felsenfeste Sturheit, die Politik und Behörden an den Tag legen, wenns um die zügige Angleichung des Ehe- und Elterngesetzes auf eine ausgewogene und faire Basis zu stellen, geht. |
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 | Nader Fassbind hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Das gemeinsame Sorgerecht ist ein Menschenrecht und als Grundrecht nicht verhandelbar. Der Bundesrat muss es per Notdekret umgehend umsetzen. |
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 | David Tavani hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Schade, das die Exekutive für wichtige Anliegen immer so lange braucht.
Ein vorwärtsmachen ist im Sinne des Bundesrates und der Bevölkerung. |
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 | Andreas Herzog hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Bundesrätin
Sie reden immer von den Frauen, die benachteiligt werden. Frauen, die finanziell zu kurz kommen. Von den anderen verlieren sie kein Wort. Nie sprechen sie von den Männern, die pflichtbewusst die Alimente immer bezahlen und ihre Ex-Partner auch ansonsten finanziell unterstützen, obwohl sie es sich eigentlich gar nicht leisten können. Warum sprechen sie nicht von den Männern, die immerzu für ihre Kinder da sind, aber durch Gesetzte daran verhindert werden, es ausüben zu können. Will die Ex-Partn. das Besuchsrecht nicht einhalten, haben wir kaum chancen, zu unserem Recht zu kommen. Das ist die Realität, nicht irgendeine Statistik auf Papier. DIE KINDER BRAUCHEN AUCH EINEN VATER |
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 | Doris Huber hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Steter Tropfen höhlt den Stein! Ich wünsche mir, dass noch möglichst viele Steine des Anstosses versendet werden, damit sie sich im Bundeshaus zu einem Stein der Weisen auftürmen. Liebe Frau Sommaruga, da ja genau so viele Kerzen mitgeliefert werden, sollte es doch möglich sein, dass Ihnen während und nach dieser grossartigen Aktion ein erleuchtendes Licht aufgeht! Es wäre schade, müssten Sie andernfalls in Zukunft zu folgender Bettlektüre greifen:
?Ich kann?s bis heute nicht verwinden, deshalb erzähl ich?s auch nicht gern. Den Stein der Weisen wollt? ich finden und fand nicht mal des Pudels Kern.? (Heinz Erhardt)
Mit erhellenden Grüssen, Doris Huber |
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 | Oliver Ziefle hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Bin Vater von zwei tollen Kindern, leider in getrennt lebender Situation.
Die Mutter versucht mit allen Mitteln die Kinder von mit fern zu halten.
Die Mutter instrumentalisiert die Tocher dermassen, dass ihr sogar untersagt wir mit spontan zu besuchen.
Als zuverläsiger Vater gibt einem das heutige Gesetz pracktisch keine Chance und Möglichkeiten zu einer fairen Vereinbarung zu kommen.
Gruss Oliver Ziefle |
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 | Noël Guignet hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
GLEICHBERECHTIGUNG???? |
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 | Andrea Hungerbühler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich wünsche allen Kindern, dass ihre Väter nicht mehr diskriminiert behandelt werden.
Ich wünsche allen Kindern, dass ihr Recht auf eine Beziehung mit beiden Elternteilen durchgeführt werden kann.
Es ist für mich absolut unverständlich, dass das Kindeswohl so stark missachtet wird.
Jegliche Kinderbedürfnisse sollten optimal abgedeckt werden - unsere Kinder sind unsere Zukunft! |
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 | Patrick Bucher hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
man sollte abwägen.
kommt von gleichgewicht zweier gegenstände. von einer abwägung kan ich nach 3 Jahren getrennt leben nicht sprechen. es wird von Gesetz aus alles auf eine seite geschoben, und dies ohne rücksicht! Ich fühle mich wie ein schwerverbrecher! Verhandlungen, Rechtfertigungen, Lohnpfändung, und dies alles mit gutem Recht?! Ich für mein Teil habe definitiv genug von dieser Rechtslage! Ihre Auffassung von Eheschutzmassnahmen und Fairness... pffft.... Sie können mich Kreuzweise! |
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 | Oliver Metzger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Was müssen die Männer noch alles mitmachen?
Jetzt reicht's.
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 | Heinrich Hutterli hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wo ist da die gleichberechtigung - frau sommaruga machen sie bitte ihren job und verschleppen sie die gesetzesrevision, welche zur gemeinsamen elterlichen sorge führt, nicht länger!
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 | M. J. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es gibt Frauen (Mütter), die alles wollen (und dabei von ihren Anwälten unterstützt werden): Obhut, Sorgerecht, Haus UND hohe Unterhaltszahlungen - und keinerlei Anstalten machen, arbeiten zu gehen, selbst wenn das jüngste Kind bald in die 3. Klasse kommt. - Wäre der Scheidungsklage des Anwalts meiner Ex beim Gericht stattgegeben worden, blieben mir monatlich 500 Fr., Kinder jedes 2. Wochenende bei mir, dem Vater und 2-3 Wochen Ferien pro Jahr wären da auch schon einberechnet. Meine 3 Kinder kommen sehr gerne zu mir, und ich habe sie auch sehr gern. - Frau BR Somaruga, ist das gerecht ? Worauf warten Sie noch ? |
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 | W. L. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Auch Männer lieben Ihre Kinder und wollen sie nicht verlieren, den Kontakt zu verweigern ist eine Freiheitsberaubung der Kinder! Sie haben ein Recht den Kontakt zum Vater zu pflegen, dieses darf Ihnen die Mutter nicht wegnehmen. Es ist länst überfällig die Väter gleichzustellen, jeder Tag Verzögerung ist auch ein Tag mehr an dem Kinder und Vaterherzen leiden! |
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 | Marcus König hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Als zahlender Vater wäre ich schon lange für eine gerechtere Lösung!! |
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 | Peter Bosshard hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Sie sind als Bundesrätin Teil des Bundesrates, nicht der Frauenzentrale. Es wäre jetzt langsam mal an der Zeit, dass Politikerfrauen nicht bloss Frauenpolitik betreiben. Die Erhöhung der Unterhaltsbeiträge führt dazu, dass sich Väter den Umgang mit ihren Kindern nicht mehr leisten können, da auch dieser mit Kosten verbunden ist und diese in aller Regel nicht zum Existenzminimum angerechnet werden. Ihre Politik ist in diesem Fall nicht sozial, so wie ihre Partei, die SP, ganz allgemein eine unsoziale Politik gegenüber Vätern betreibt und deren Ausgrenzung fördert. Die Pflastersteine haben Sie sich wohlverdient. |
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 | I. Kleboth hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. (Wilhelm Busch) V.a. wenn einem Mann solche Steine in den Weg gelegt werden...
Räumen wir die Steine aus dem Weg für alle Papis, die ihre Kinder schmerzlich vermissen!! |
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 | Ivan Brunner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Jetzt werden IHNEN mal Steine in den Weg gelegt! |
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 | Andreas Bitterli hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Grundsätzlich ist jede erwachsene Person für sich selber verantwortlich, ob Mann oder Frau. Wer das alleinige Sorgerecht beantragt,übernimmt diese Verantwortung auch alleine für die Kinder. Rechte beinhalten auch Pflichten. Bei einer Scheidung soll von beiden Elternteilen genügend Einkommen vorhanden sein, um sämtliche Lebensunterhaltskosten zu decken. Wenn einmal Staatsunterstützung notwendig wird, dann maximal in der Höhe der Minimalbeiträge und zu Lasten von beiden Elternteilen. |
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 | Thomas Göbel hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Als Beobachter aus Deutschland muss ich Ihnen mitteilen, dass ich Ihre politischen Pläne für unakzeptabel halte.
Bleibt zu wünschen, dass möglichst viele betroffene Männer in der Schweiz dagegen aufbegehren und Sie mit Ihrem Vorhaben scheitern. |
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 | R. S. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meine in der Schweiz geborenen Kinder wurden zunächst nach Stuttgart, danach nach Berlin verschleppt und ich kann praktisch nichts dagegen tun! |
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 | S. K. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Sorgen Sie bitte dafür, dass Kindeswohl und Gleichberechtigung nicht länger nur Worthülsen bleiben - herzlichen Dank! |
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 | Patrick Dihr hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wann wird endlich für die Männer geschaut und ein völlig unbrauchbares Gesetz angepasst? Frauen werden vor Gericht sogar noch bevorzugt und bemitleidet, wenn sie zu Märchenerzählerinnen mutieren. Ein absolut unhaltbare Gerichtspraxis! Kein Wunder braucht es die Waffeninitiative... |
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