 | Michael Balmer hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Herr Hof! Dieser Stein kommt von meinem Kind geflogen, weil Sie auf unfairste weise Frauenförderung betreiben! |
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 | Michael Balmer hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meine Herren! Dieser Stein kommt von meinem Kind geflogen und soll Sie an das " empfundene" Recht erinnern! |
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 | Patrik Hulliger hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Aline Theiler 23.03 2006
Ich Liebe und vermisse dich so. Leider sehe ich dich fast nie. Glaube mir dies liegt nicht an mir. Ich hoffe das du eines Tages siehst das ich für dich sogar mit Steinen gekämpft habe. Mein Herz ist immer bei dir. Ich Liebe dich so sehr. Di Papi |
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 | Patrik Hulliger hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Noelle Abplanalp 26.11 1999
Ich Liebe und vermisse dich so. Leider sehe ich dich fast nie. Glaube mir dies liegt nicht an mir. Ich hoffe das du eines Tages siehst das ich für dich sogar mit Steinen gekämpft habe. Mein Herz ist immer bei dir. Ich Liebe dich so sehr. Di Papi |
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 | M. L. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Grüezi Frau Sommaruga
Verstehen Sie denn nicht, welche Dimensionen hier zusammentreffen? Geld (weltlich, lächerlich) und Vatersein (eine göttliche Gnade, DER Sinn im Leben). Ich würde jeden Betrag bezahlen und mich zu 100 Jahren Sklavenarbeit verpflichten, um meinem Sohn ein gute Vater sein zu dürfen. Doch die Angst, dass mir ein bescheuertes Gericht im Streitfall meinen Sohn vorenthalten würde, macht mich krank! Sorgen Sie endlich dafür, dass auch Väter wieder ruhig schlafen können und werfen Sie uns nicht noch mehr Steine in den Weg. Als Frau sind Sie doch auch ein Mensch und ein Minimum an Empathie auch für das andere Geschlecht sollte man schon erwarten dürfen! |
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 | M. L. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein ist für die Frauen, die ebenfalls unter dem krankhaften feministischen Druck zu leiden haben. Frau muss ja ihre Gefühle unterdrücken und eine harte Hand zeigen gegenüber einem Menschen, den sie einmal geliebt hat. Aber wie sähe es aus vor Freundinnen, wenn der "Ex" nicht einfach nur ein A*** wäre, das man raschestmöglich entsorgen muss? Geben Sie diesen Frauen eine Chance, führen Sie ENDLICH das gemeinsame Sorgerecht ein! |
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 | Karen Schneider hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieses Stein gilt als Andenken für meine Kinder, die mich, ihre Mutter, nicht sehen und lieben können wie sie es sich wünschen. Der Stein liegt immer zwischen uns und symbolisiert ihren Vater, der sich weigert das Besuchsrecht gemäss Urteil zu erlauben, den Beistand der tatenlos zuschaut und das Gesetz der das Handeln der Widerrechtlichen unterstüzt. |
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 | Karen Schneider hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein liegt immer zwischen mir und meine Kinder. Helfen Sie ihn doch endlich wegzuschaffen, so dass die Kinder endlichihre Mutter regelmässig sehen können. |
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 | Kunz Pascal hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es muss als Grundrecht eines jeden Menschen erachtet werden, dass dieser Anrecht auf den Umgang sowohl mit der Mutter als auch mit dem Vater hat. Alles andere ist unmenschlich. Seien Sie menschlich und handeln Sie danach. Im Interesse unserer Zukunft - unserer Kinder. |
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 | Kunz Pascal hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meine Tochter wünscht sich ein ausgeglichenes Kontaktrecht zu Mutter und Vater! |
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 | Georgios Skarlakidis hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Richter, Juristen, Assistenten und Angestellte des Gerichtes Dielsdorf
Dieser Stein kommt von Melina, Nikeas und Danai angeflogen, um deren Rechte als Kinder zu erinnern. Seit vier Jahren ersuchen sie um eine paritätische Elternschaft - oder zumindest erweitertes Betreuungsrecht für den Vater. Psychologische Gutachten, Gerichtsbefragungen, Beistände und Jugendämter wurden ignoriert. Eine solche Arroganz gegenüber dem Wohl des Kindes ist unverschämt. Vielleicht überraschen Sie ja noch!? Ihre Glaubwürdigkeit gegenüber dem Kinder-, Menschen- und Familienrecht haben sie aber seit Längerem verloren. Ein Stein für ein steinzeitalterliche Bezirksgericht - eines von vielen in der CH. |
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 | Balthasar Fischer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau BR. Sommaruga, herzlichen Dank für die weiteren Steine die sie Familien in den Weg legen. Bereits heute wird Männern jegliche Möglichkeit, Zukunftsperspektive genommen. Die Trennung ist bereits genug belastend. Uns Männern soll auch die Hoffnung genommen werden, auf das Recht ein präsenter Vater zu sein sowie auf finanziellen Erfolg. In anderen Ländern verschwinden solche Männer plötzlich, doch in der Schweiz wollen Väter bisher noch ihre Verantwortung wahrnehmen. Wenn ein Staat einen Elternteil so benachteiligt und ausbeutet, wird es nicht verwunderlich sein, wenn Schweizer keine Kinder haben, nicht mehr Heiraten oder Auswandern. Dies darf nicht das Resultat der Emanzipation sein?! |
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 | Michael Wüthrich hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Guten Tag Frau Bundesrätin.
Sie sind der beste Beweiss weshalb Väter mehr Rechte bekommen sollten.
Frauen wie Sie an der Macht, Väter Zuhause bei den Kinder.
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 | René Hartmann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga.Ich sende Ihnen heute einen Pflasterstein als Symbol des Widerstandes und meines Ärgers.Die Anliegen der Väter werden überhaupt nicht ernst genommen.Ich komme mir als Vater wie ein Verbrecher vor. Trotz gerichtlichen Beschluss sehe ich meine Kinder selten und keine Behörde interessiert sich wirklich dafür, auch wenn die Kinder sehr oft alleine sind.Ich komme jeden Monat meinen finanziellen Verpflichtungen nach und bekomme dafür keine Gegenleistung.Wir haben doch in der Schweiz die Gleichberechtigung,wo ist die geblieben? Die Kinder brauchen ihre Väter als Vater und nicht als Geldmaschine.Aus meiner Sicht ist das eine Verstoss gegen die Menschenrechte! |
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 | P. T. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mit welchen Argumenten und Begründungen werden solche entscheidungen getroffen?
Was für erfahrungen haben Sie schon persöhnlich erlebt? Die leidtragende sind immer die KINDER! Die haben das Recht auf die Mutter UND den Vater. Wo ist hier die Gleichberechtigung über das die Frauen immer jammern? wo ist da die Gleichberechtigung für den Mann? Sobald sich ein Paar trennt wird ohne komentar das Kind zur Mutter gebracht. Aus welchem Grund?? Ohne vorher die umstände und den Zustand und die Lebensart der Mutter zu kennen? Viele Mütter sind überfordert, Rauchen und konsumieren Drogen und sie trägt das Sorgerecht!
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 | Felix Galliker hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Bitte beachten Sie, dass es in dieser Angelegenheit immer Zwei braucht - in guten und in schlechten Zeiten.
Zum Wohle eines ausgeglichenen Elternbildes, bitte ich Sie, alles daran zu setzen, das dies sehr bald für alle Kinder eine Selbstverständlichkeit sein wird.
Freundliche Grüsse
Felix Galliker
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 | T. L. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Obwohl meine Ex-Frau wohlhabend ist und ich ihr grosszügige Alimente bezahle und zwar pünktlich und im Voraus, muss ich nun Ihnen nach warten auf das gemeinsame Sorgerecht. Der grösste Teil der Väter bezahlt die Alimente, und nicht alle Mütter müssen bzw. müssten zum Sozialamt gehen. Sie hingegen suggerieren, dass Heerscharen von Müttern gezwungen sind, Unterstützung bei Sozialamt abzuholen, weswegen Sie sich erlauben wollen, das gemeinsame Sorgerecht im Regelfall abhängig zu machen von Geldleistungen. Seit mehr als einem Jahrzehnt sabotiert meine Ex-Frau grundlos das Umgangsrecht zwischen Tochter und Vater. Nie wieder SP wählen. |
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 | Franziska Roderer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Als Kind habe ich in einem alten Buch gelesen, dass es in Gesellschaften, in welchen Knaben mit ihrem Vater aufwachsen dürfen, kaum Gewalt gibt. Ganz im Gegensatz zu jenen Gesellschaften, in denen sie in `Frauenhaushalten` aufwachsen. Während meiner Arbeit als Kindergärtnerin habe ich diese These überprüfen können - und für wahr befinden müssen.
Im Interesse meiner beiden Jungs und der Gesellschaft bitte ich SIE, ihnen das recht auf eine Beziehung zu ihrem Vater zu garantieren.
Ganz nebenbei; mir ist es als Frau unwohl, zu wissen, dass ich meinen Mann mit einem Wort von seinen Kindern trennen könnte!
Und: Als emanzipierte Frauen müssen auch wir den Männern Rechte geben, wo sie sie haben! |
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 | W. N. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga.
Gerne wäre ich ein guter Vater geworden und meiner Tochter ein würdiges vis a vis gewesen. Leider ist es anders gekommen - meine Rolle beschränkte sich ab dem 4 Monat nach der Geburt auf das Zahlen der Unterhalsbeiträge.
Heute, nach fast 20 Jahren, stehen meine Tochter und ich einander gegenüber, tun uns schwer und sind uns fremd. Wir hatten nie die Gelegenheit einander zu finden, ein gemeinsames Wurzelwerk entstehen zu lassen oder einander achten zu lernen.
Ich bitte Sie sich fest dafür einzusetzen, dass faire Gesetze geschaffen werden, damit künftig Töchter, Söhne und Väter einander begegnen, sich lieben und kennen lernen dürfen. Herzlichen Dank! |
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 | Flavio Gisler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Unter Gleichberechtigung verstehen inzwischen viel zu viele Leute eine Bevorteilung der Frau. Im Sinne der richtigen Gleichberechtigung auf beide Seiten schicke ich einen Stein. Anscheinend ist es ja wichtiger, Verkehrschilder und Sprache neutral zu gestalten anstatt im Sorgerecht, bei der Militärersatzzahlungspflicht oder beim Rentenalter für Gleichberechtigung zu Sorgen. |
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 | Marcus Bodenmann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Seit 18 Monaten habe ich meinen Sohn Elvin nicht mehr bei mir. Seine Mutter hat entschieden, nach Australien auszuwandern. Weiter weg geht nicht. Ich darf die Alimente bezahlen und den Kontakt zu meinem Sohn über Skype pflegen - Ich sehe sein verschwommenes Bild auf dem Monitor, Küsse gibt's auf die Kamera... Die Beziehung zur Mutter war schwierig, ein gemeinsames Sorgerecht wollte sie nicht. In guten Zeiten war die Frage danach ein Misstrauensantrag, in schlechten eine Kriegserklärung. Nachdem von Seite der Aemter bestätigt wurde, dass ich NICHTS machen könne, habe ich aufgehört zu kämpfen, lebe mein Leben und hoffe darauf, dass irgendwann die Zeit für mich und meinen Sohn kommen wird. |
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 | René Will hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau BR Sommaruga, die Schweiz braucht PolitikerInnen mit Weitblick. Partei-Ideologen haben wir leidlich genug. Schauen Sie unvoreingenommen hin. Erkennen Sie, dass die heutige Situation völlig unhaltbar ist! Ich leide mit einem guten Freund seit x-Jahren mit und erlebe Unfassbares, Leid und Seldwyla. Der sorgfältig erarbeitete Lösungsweg ermöglicht endlich einen überfälligen Durchbruch. Auch wenn Sie von ein paar bekannten Grabenkämpferinnen negativ beeinflusst werden sollten: Unvoreingenommenheit und Offenheit ist jetzt von Ihnen gefragt. Dazu wurden Sie, nicht die anderen, in den BR berufen. Helfen Sie Brücken zu bauen statt Erreichtes zu bodigen. Zeigen Sie Format und Mut, Sie können es. |
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 | Andreas G. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die Frau hat das Recht, selber zu bestimmen, ob sie schwanger werden will und es bleiben will. Sie bestimmt, ob der Kindsvater bei der Geburt dabei sein darf und ob er wissen darf, ob er der Vater ist (Vaterschaftstest). Sie entscheidet, ob der Kindsvater die Familienwohnung verlassen muss oder nicht. Sie kann es steuern, wie oft und ob der Vater sein Kind sehen kann. Sie darf das Kind vernachlässigen oder fremd betreuen lassen. Die überforderte und unfähige Kindsmutter erhält dank dem "Alleinerziehende-Mutter-Bonus" unbegrenztes Verständnis. Der Kindsvater darf (MUSS!) sämtliche Kosten des Kindes berappen (Kind wird kostenneutral, selbsttragend). Das gemeinsame Sorgerecht ist das Minimum!!! |
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 | Raoul A. Bürke hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wer sein Kind für sich allein haben will, schädigt es ... |
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 | Michael De Luigi hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sie tun den betroffenen allein erziehenden Mütter keinen Gefallen, wenn Sie auf Ihre feministischen Einflüsterer hören, den Kindern schon gar nicht. Mit ihrem Handeln bestrafen Sie nicht nur Väter, die sich für ihre Kinder einsetzen wollen, sondern die Kinder selbst. Auf dem Rücken von Kindern ein paar politische Spielchen zu treiben, halte ich nicht angemessen für die Verantwortung einer Bundesrätin. Beim von Ihnen vorgebrachten Vorwand ist es ja nicht so, dass die allein Erziehenden dann mehr Geld zur Verfügung hätten. Es ist für jeden sichtbar, dass es sich lediglich um ein politisches Manöver handelt, um die Durchsetzung der Menschenrechte in der Schweiz weiter zu verzögern. Wie schäbig! |
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 | Daniel Oberholzer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
In Gedanken an die vielen leidenden Väter |
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 | Michael Enggist hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Nehmen Sie die Rechte der Kinder endlich ernst. Es geht nicht an, dass das Wohl der Kinder finanziellen Interessen der Kindsmütter nachstehen muss.
Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Ein Missbrauch der schutzlosen Kinder - auch wenn er sehr verdeckt und perfid konstruiert ist - kann über Generationen grossen Schaden anrichten. |
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 | Christian Wäfler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich hatte Glück, meine Ex-Frau und ich einigten uns auf ein gemeinsames Sorgerecht. Leider sind aber noch immer viele Väter der Willkür von Frauen und Behörden ausgesetzt. Deshalb sende ich aus Solidarität einen Stein ins Bundeshaus. Eine Gesetztesreform ist längst überfällig. |
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 | Mathias Grimm hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Es ist ein Rätsel, warum Aussagen von Kinderpsychologen weniger Gewicht auf der Waage haben, als Aussagen von Juristen. Während die Ersteren schlüssig definieren können, was sie unter "Kindswohl" verstehen, verstecken sich die Letzteren hinter einem Konstrukt. In anderen Ländern ist man der Schweiz meilenweit voraus. Es ist so traurig für unsere Kinder. |
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 | Peter Blösch hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin. Die heutige Situation ist absolut unhaltbar! Das Machtmittel Sorgerecht wird sehr oft schamlos ausgenutzt, verletzte Gefühle führen zu unreparierbaren Familiendramen. Der Vater muss gleichberechtigt in die Erziehung eingreifen können, wie Resultate der alleinerziehenden Mütter klar aufzeigen. Es trifft ja nur allzuoft die Väter die Ihre Kinder lieben und etwas bewegen wollen, da müssen Frauen auch nach einer Beziehung Kompromisse zu Gunsten der Kinder eingehen. Nur Frau sein, macht noch keinen guten Elternteil aus. Das gemeinsame Sorgerecht muss auch klar für nicht verheiratete gelten, dann auch diese Männer sind Väter! |
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 | Diego Karrer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 12.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga. Vielleicht wäre es an der Zeit, sich mal Gedanken zu machen wie viel Macht eine frustrierte Ex - Frau über die gemeinsamen Kinder hat und diese nach ihrem Willen beeinflussen kann. Im Namen aller nur zum Zahlen dekratierten Vätern, bitte ich Sie uns nicht noch mehr Steine in den Weg zu legen. Wohin das alles führen kann sieht man im Fall: Alessia und Livia Schepp...Traurig!!! Mit freundlichen Grüssen Diego Karrer. |
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