 | P. H. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich bin nach der Trennung meiner Eltern (nach gegenseitigem Einverständnis von Vater und Mutter) bei meinem Vater aufgewachsen. Er hat seine Aufgabe meiner Meinung nach mehr als nur bravurös gemeistert und ich durfte eine wundervolle Kindheit mit vielen Besuchen von und bei meiner Mutter erleben.
Wenn sich meine Eltern im Streit getrennt hätten, wäre ein Aufwachsen mit dem mehr als nur wichtigen Kontakt zu beiden Elternteilen nie möglich gewesen!
Jedes Kind sollte diese Möglichkeit geboten bekommen, auch wenn die Eltern selbst nicht dazu im Stande sind den Kindern diese Tür zu öffnen.
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 | H. B. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich konnte meine Tochter während 15 Jahren kaum sehen, weil es das gemeinsame Sorgerecht nicht gab und Anwältin/Richter der Mutter den Kontakt verhindern wollten . Das war der grösste Schmerz in meinem Leben und im Leben meiner Tochter. Frau Sommaruga, bitte ändern Sie diese Zustände möglichst schnell, so dass nicht noch mehr Kinder und Väter leiden müssen. |
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 | P. Stauffer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Unsere Gross- und Urgrossmütter wurden von unseren Gross- und Urgrossvätern unterdrückt. Warum müssen nun die heutigen Väter dafür büssen?
Gleichberechtigung für alle!
P.S. Böse Zungen behaupten, es gibt auch schlechte Frauen. |
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 | T. G. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frauen sind schon längst nicht mehr benachteiligt in der Gesellschaft. Heute sind Jungen, Männer und v.a. Väter diejenigen, die mehr Schutz durch die Gesetze benötigen.
Ich sehe meine Söhne noch 1 mal im Monat und finde heute, dass Mütter, die ihren Kindern den Vater nur in homöopathischen Dosen gönnen, ins Gefängnis gehören, da ich die Steinigung für doch etwas gar überholt halte! Keine Mutter dürfte das alleinige Recht auf solch schwerwiegende Entscheidungen haben, wenn davon gemeinsame Kinder betroffen sind.
Mütter, die sich ohne objektiven Grund von den Vätern trennen möchten, können das gerne und unverzüglich tun, aber sicher nicht zusammen mit den Kindern!
KEIN FUSSBREIT MEHR! |
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 | Michael Obendrauf hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Was vor Trennung oder Scheidung von Eltern sein soll, darf nicht nach Trennung oder Scheidung nur die Ausnahme, nicht der Regelfall sein.
Es ist absolut unverständlich, dass die gemeinsame elterliche Sorge in der heutigen Zeit auch in Zukunft kaum sein wird! Als in Trennung lebender Vater, der die beiden Kinder vor und nach der Trennung praktisch hälftig betreute und betreut, ist es für mich verletzend und entwürdigend, nach der Scheidung allenfalls kein Recht auf Sorge der Kinder mehr zu haben - wie würden Sie sich behandelt fühlen? |
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 | Michael Haug hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich wünsche mir, dass sie, Frau Sommaruga, sich endlich für den schnellen Abschluss der Diskussionen über die Einführung des gesetzlichen gemeinsamen Sorgerechtes einsetzen. Ganz viele Männer würden es ihnen wirklich danken. |
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 | Daniel Häner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga,
es liegt auf der Hand dass die Kinder den Preis dafür bezahlen werden!
Kinder sind wehrlos und desshalb schutzbedürftig!
Ich denke dass das Sorgerecht grundsätzlich beiden Elternteilen zustehen sollte, sofern es zu verantworten ist.
Unsere Kinder sind die Eltern von Morgen!
Es wird sich deshalb auszahlen, wenn wir schwierige Jugendliche vermeiden, und Erwachsene auf ihrem Weg festigen möchten!
Nehmen Sie Einfluss! Sie sitzen im Glashaus!
Mit freundlichen Grüssen Daniel Häner. |
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 | H. G. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga,
als Partnerin eines betroffenen Vaters kann ich Sie nur bitten, beschleunigen Sie das Ende dieser menschenunwürdigen Situation für Kinder und "besuchende" Eltern! Vielleicht hilft Ihnen dies: Stellen Sie sich vor, Sie seien bei Ihren "Liebsten" keiner älter als 11, alle 2 Wochen, falls überhaupt, geduldet und jede ihrer Aussagen würde überwacht und von dem betreuenden Elternteil kommentiert. Sollten Sie empathiefähig sein, stellen Sie sich doch den Druck vor, unter dem die Kinder stehen. Von den besuchenden Eltern mal ganz zu schweigen. Ich wünsche Ihnen viel Glück bei diesem kleinen Versuch! Und dies ist erst mein erster Stein! |
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 | Michael Kaiser hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Somaruga im Namen aller Betroffenen Kinder sollten sie sich schämen!!! |
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 | helmut baldauf hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich selbst bin Betroffener dieser einseitigen Gesetzgebung.Meine Erfahrung ist:"Väter haben keine Rechte,nur eine Zahlungspflicht".Ich schicke Ihnen diesen Stein nicht, um den Weg des gemeinsamen Sorgerechts zu blockieren,sondern für einen gerechteren Weg des gemeinsamen Sorgerechts zu pflastern. |
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 | Richard Pink hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Seit fünfeinhalb Jahren tut die Mutter meines Sohnes alles, um meinen Kontakt zu ihm zu verhindern. Dabei wenden sie und `Fachpersonen` Mittel an, die an Straftaten grenzen, wie z.B. wahrheitswidrige Auskünfte ans Gericht, Rechtsmissbrauch, Vertrauensbruch. Meinen humanen Argumenten für eine faire kooperative Lösung wird letztlich immer entgegnet, man könne einer Mutter doch kein Kind wegnehmen. Einem Vater aber offenbar schon.
Dadurch, und durch weitere Begleiterscheinungen, werden meine Grundbedürfnisse und Menschenrechte sowie die meines Sohnes in erheblichem Masse verletzt.
Die Schweiz ist derzeit kein Rechtsstaat auf diesem Gebiet. Bitte sorgen Sie dafür, dass sie wieder einer wird. |
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 | Marco Rofner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Der Grundstein für meine Familie von morgen muss heute gelegt werden! |
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 | B. K. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin
Ich hatte mich sehr über Ihre Wahl gefreut. Heute sehe ich das anders. Leider. Dass sie grundlegende Kinderrechte mit den Füssen treten und sie mit finanziellen Bedingungen verknüpfen (besser gesagt verkaufen) ist unverzeihlich. Sie machen sich zur Mittäterin am Elend vieler Kinder! Für Geld!
Hier ein Auszug aus einem Mail meines Sohnes, welches er mit 18 Jahren (13 Jahre nach der Trennung) geschrieben hat.
*** Doch damals lernte ich wie es sich anfühlt dominiert zu werden. Meine Mutter wusste ganz genau wie sie es anstellen musste, damit ich ihr zugunsten aussage. Noch mehr Einfluss hatte sie aber bei meiner Schwester, sie war das perfekte Werkzeug von ihr *** |
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 | Andrea Bürgin hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Das gemeinsame Sorgerecht sollte ein Grundrecht jedes Kindes sein.Dies sind wir den Kindern schuldig. |
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 | Martin Schlatter hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Bundesrätin,
hoffentlich entnehmen Sie dieser eher ungewöhnlichen Aktion, dass es sich um ein dringliches Problem handelt, von welchem viele Familien, Kinder und Väter betroffen sind, welche auf eine unverzügliche gesetzliche Lösung angewiesen sind. |
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 | Othmar Lippuner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Bitte das gemeinsame Sorgerecht als Standardszenario gesetzlich verandern. Subito, ohne Vrzögerungstaktik und ohne Ueberladen der Gesetzesvorlage mit kontroversen Forderungen.
siehe auch: scheidungsvater.blogspot.com
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 | Marc Minder hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
In der heutigen Gesellschaft ist es an der Zeit bei der Aufrechterhaltung der
Elternteil-Kind-Beziehung gleichlange Stricke zu gewährleisten.
Persönlich muss ich gerade erleben, dass dies nicht der Fall ist!
Stellt sich eine Mutter quer, ist der Vater in der Beweispflicht. Ohne Grund werden Betreuungsmodelle, Möglichkeiten zur Pflege der Kind-Vaterbeziehung nicht einmal
diskutiert! Informationen müssen erkämpft werden! Wir Väter nehmen Verantwortung war, geben Sie uns die Chance dazu.
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 | Rolf Zwahlen hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin, darf ich fragen warum Sie so eine Wut auf Männer haben? Warum sonst machen Sie solche Äusserungen! Sie möchten doch auch den Kindern helfen, oder? Bitte überdenken Sie Ihr Vorhaben. Freundliche Grüsse Rolf Zwahlen |
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 | Olivier Girard hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Chère Madame Sommaruga,
L'autorité parentale est un droit, celui d'être parent. L'autorité parentale est aussi une responsabilité, celle de demeurer parent après une séparation ou un divorce. Cela répond à un autre droit, bien plus fort celui-là: le droit de l'enfant à grandir au contact de ses deux parents.
L'autorité parentale ne se marchande pas, Madame Sommaruga !
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 | Roger Fedier hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Als direkt betroffener möchte ich mich diesem Protest anschliessen. Es ist wieder einmal typisch, dass man als Mann hinten anstehen muss wenn es um die Kinder geht! Es heisst ja immer zum Wohle des Kindes. Und dazu gehört ein gemeinsames Sorgerecht! |
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 | Albert Enzler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin Somaruga
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, wesshalb sie die durch ihre Vorgängerin
bereits ausgearbeitete Gesetzesvorlage wieder zurückgezogen haben.
Geben Sie unseren Kindern dringend ihre Mamis/Papis zurück, unterstützen Sie konstruktive Familienmodelle, Mediation, ein gemeinsames Sorgerecht oder wem es besser gefällt eine gemeinsame Sorgepflicht. Ich möchte keine weiteren Halbwaisen ? Kinder, zermürbende Schicksale die über den Kindern ausgetragen werden. Analysieren Sie bereits bestehende Studien betreffend, Eltern ? Kind ? Entfremdung, Statistik Jugendkriminalität, Statistik Suizide in der Schweiz, etc. Ich ersuche Sie höflichst
um umgehende Massnahmen im Interessen unseren Kindern.
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 | Henning Riepen hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Zum Zwecke der Solidaritätsbekundung mit den Schweizer Vätern beteilige ich mich als Deutscher, der in Frankreich wohnt, an dieser Aktion. Es ist mehr als fragwürdig, warum einerseits (sorge-)willige Väter erwartet, andererseits ihnen diese Menschenrechte schlichtweg vorenthalten werden. Im Sinne der besten Interessen der Kinder erwarten wir Ihr unverzügliches Handeln.
ALLEN KINDERN BEIDE ELTERN !
Henning Riepen
Vorstand Väteraufbruch für Kinder Karlsruhe e.V.
http://www.vafk-karlsruhe.de |
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 | Stefan Soffner hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gemäss richterlichem Entscheid darf ich 2 meiner Kinder EIN (in Zahlen: 1) mal im Monat sehen. De facto sehe ich sie aber nicht mehr. Die Mutter will mich mit dem Entzug des Besuchsrechts bestrafen und muss keinerlei Konsequenzen befürchten.
Unsere Gesetzgebung will das so. Ich habe mich damit abgefunden, aus Liebe zu meinen Kindern. |
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 | Michaela Ponzini hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Guten Tag
Als Frau möchte ich mich dazu deutlich aussprechen, dass auch Mütter Pflichten haben.Mich ärgert es ungemein, dass die meisten Frauen ihre Rache via Kinder auf die Väter ausüben.Sorgerecht gehört zum Schutz des Kindes zu beiden Elternteilen! Der Vater ist ja nur der Ar...der zahlen darf&muss...alles andere ist Machtausspielung seitens der Mutter...das Kind leidet und die Mutter triumphiert. Warum muss jeder Vater die "Hosen runter lassen" und die Mutter kann tun was sie will(nichts wird nachgeprüft!)???
DAS muss sich ändern!
Gebt den Vätern RECHTE!
Sie leiden schon zu genüge unter dem "nicht sehen dürfen" der Kinder.
Freundliche Grüsse
M.P. |
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 | Reto Doerig hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gleichstellung Frau/Mann??
Auf Augenhöhe miteinander Lösungen suchen? Nein-noch nicht.
Ich erlaube mir, sehr geehrte Frau Bundesrätin, mich kurz vorzustellen & über das Leben meines 12-jährigen Sohnes zu berichten.
Ich,ein Ex-"Konkubinätler",habe einen 12-jährigen Sohn der seit 2 Jahren auf eigenen Wunsch bei mir lebt.Ich bin heute Inhaber des alleinigen Sorgerechts,auch hat mein Sohn auf Wunsch meinen Namen.Ich war die letzten Jahre u.a. off. Pflegevater meines Sohnes(!!).Nie,auch heute noch nicht,hat sein Mami finanziell für ihn aufkommen müssen,bis ihr letzte Woche das Bezirksgericht Fr. 100.--/Monat aufgebrummt hat.Ich müsste jetzt umgekehrt Fr. 1670.-- bezahlen. Gleichstellung?!? |
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 | Marco Mengoli hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Per tutti i bambini che sono obbligati a rinunciare a un genitore. |
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 | Gerhard Raden hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Bitte stellen Sie sich nicht länger zwischen Väter und ihre Kinder.
Ein Väterfeindliches Land kann nicht Kinderfreundlich sein.
Das gilt für die Schweiz genauso wie für Deutschland. |
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 | Roman Bürke hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Haben Sie die Verzweiflung eines Vaters, dem die Kinder böswillig vorenthalten werden, je miterlebt.
Wie sieht es in den unschuldigen, eingeschüchterten und instrumentalisierten Kindern aus.
Diese traurigen Missstände in unserem Land wären mit der Einhaltung der UNO - Kinderrechtskonvention und den Menschenrechten längst getilgt.
Bitte nicht morgen, h e u t e! |
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 | C. E. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die Verknüpfung dieser beiden Anliegen und damit die Verzögerung eines längst überfälligen Anliegens ist haltlos. Das eine betrifft einen menschlichen Kontakt zwischen Vater und Kind, das andere ein "nur" ein finanzielles. Bitte sorgen sie dafür, dass dieses Anliegen sofort behandelt wird, damit nicht noch mehr Kinder von Ihren Vätern entfremdet werden. Ihnen als Sozialpolitikerin sollte dies eigentlich vordringlich sein. Bis jetzt hatte ich einen sehr guten Eindruck von Ihnen als Bundesrätin. Ich hoffe ich muss meine meine nicht ändern. |
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 | Hans-Ruedi Moser hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich habe 2 Kindern mit Jahrgang 1993 und 1995, und wohne seit 1997 getrennt von Ihnen. Ich habe nur Pflichten (Geld, und Wochenendeeinteilung, Ferien,...) und sehr wenig Mitspracherechte (Schule, Konfirmation,usw....). Ich habe meine Vaterpflichten immer ernst genommen, und möchte es weiter, dafür muss aber das Gesetzt geändert werden und die Verantwortung der Mutter und dem Vatter gemeinsam abgegebeben werden. Amokläufe und Selbsmorde wie kürzlich dieser waadländer Vater überraschen mich schon lange nicht mehr. Wer diese Gefühle selber erlebt habt weiss was im Kopf abgeht. Diese Fälle könnte vermindert werden, wenn die Eltern (obwohl getrennt) die Kinder gemeinsam betreuen. |
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 | Silvia E. Bürke hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Sommaruga, bitte verhelfen Sie Vätern und ihren Kindern ganz schnell wieder zu einem glücklichen Lachen. |
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