 | Silvia E. Bürke hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Sommaruga, bitte verhelfen Sie Vätern und ihren Kindern ganz schnell wieder zu einem glücklichen Lachen. |
|
 | Hansjürg König hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wieso sollen Frauen nach wie vor eine card blanche haben? Dass nun wieder alles in Frage gestellt wird ist absolut TRAGISCH. Es erinnert an die unschönen Geschichten der "Verdingkinder" oder Kinder der Landstrasse. Alles unschöne, politische Geschichten. Gehört das Thema der card blanche für die Frauen und das Sorgerecht nun auch dazu? Scheinbar hat der Bund und die Politik aus den leidigen Geschichten noch immer nichts gelernt.... es geht ja nur um Kinder. Einmal mehr!!! |
|
 | Tim Miller hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Guten Tag,
Es muss eine tragbare Lösung für alle Beteiligten gefunden werden.
Der eingeschlagenen Weg ist gut und darf nicht noch länger aufgehalten werden.
Deshalb bitte ich Sie rasch vorwärts zu gehen, die betroffenen Väter beizuziehen und so gut wie möglich ihre Wünsche und Anliegen zu berücksichtigen.
T. Miller |
|
 | Peter Trefzer hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga, ich sende Ihnen diesen Stein, damit Sie den langen, stolprigen Weg der Kinder - zu Ihrem Vater und umgekehrt - nun endlich pflastern und für Alle begehbar machen. Ich als Vater von 4 Kindern, möchte meine Vaterrolle nicht länger nur als geduldeter Besucher und Unterhaltspflichtiger funktionieren, sondern als ein Mensch der seine Liebe zu den Kindern zeigen und auch ausüben möchte. Ich kann bis heute nicht verstehen, wie Mütter oder Väter Gesetze und Anordnungen einfach missachten dürfen und die Rechte der Kinder auf der Strecke bleiben. Welches Recht wird hier gesprochen? Welches Unrecht wird geduldet? Ich bitte Sie, im Namen Aller, dies zu ändern. |
|
 | M. H. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Sommaruge, bitte machen Sie vorwärts den Kindern zuliebe. danke |
|
 | Patrick Morf hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wir haben zwar zu zweit eine gute Lösung gefunden, aber es hätte auch anders kommen können. Bei vielen anderen Vätern ist es anders gekommen, und zwar traurig anders. Aus Solidarität zu diesen traurigen Vätern und ihren ebenso traurigen Kindern, schicken ich diesen Stein und die Kerze, auf dass Ihnen, Frau Sommaruga, wirklich ein Licht aufgeht und sie dieser schreienden Ungerechtigkeit und Benachteiligung ein Ende setzen.
Vielen Dank |
|
 | Reto Beerli hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ihr Beispiel ist ein stichhaltiges Argumen FUER die Direkte Bundesratswahl. MfG Reto Beerli |
|
 | Thomas Weber hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 16.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Sommaruga
Ich hoffe beim Pflästern ihres neuen Garagenplatzes kommen sie zur Besinnung und überdenken die ganze Sache... |
|
 | Thomas Weber hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 16.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Sommaruga
Alle Dinge sind Drei!!! |
|
 | Nick Kretschmann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Genossin Sommaruga
Sie denken die Knechtung der Männer tyrannisch und illegitim zu Ende
und schaden so zu vielen Kindern. Viele Genossen setzen sich nun für ihre Abwahl nächsten Herbst ein ! |
|
 | Nick Kretschmann hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 16.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Genossin Sommaruga
Sie gehören zu der Generation der schweizerischen Sozialisten die in den frühen 80ern des vergangenen Jahrhunderts Kinder kriegen als Umweltverschmutzung verdammten.SF Dikator Schellenbergers Hans A. Traber tat das mehrmals oeffentlich kund.Das sitzt tief in der Prägung ihrer lebensfeindlichen, machtgierigen und kinderignoriernden "sozialistischen" Generation. Vergessen ? Keine Geiss schleckt weg,dass dies Ihre heutige asoziale Kinderpolitik erklärt. Da war die Kinderpolitik der DDR noch besser als die Ihrige,
die zudem naiv und unreflektiert die berüchtigt berühmt männerhassende Juristin Elisabeth Freivogel nachpapageit. Die Wahrheit verdient diesen Pflasterstein |
|
 | C. N. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 15.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Auch ich war ein Trennungskind und durfte meinen Vater selten bis gar nie sehen.
Erst als ich viel älter wurde konnte ich - heimlich meinen Vater sehn.
Mit 37 Jahren starb er an Magendarmkrebs, da war ich erst 17 Jahre alt.
Dies plagt mich heute noch, denn ich kannte meinen Vater gar nicht richtig.
Jetzt bin ich selber Vater und kurz vor der Scheidung...
Genau dieses Zenario möchte ich meiner Tochter vor enthalten
und kämpfe für ein gemeinsames Sorgerecht.
Den Kinder haben ein an recht auf beide Eltern...
Vor 40 Jahren haben wir Männer auch viel gemacht, damit Ihr heute das Stimmrecht habt.
Wir wollen nur Gleichberechtigung
Es muss endlich richtig gehandelt werden, bitte Frau Sommaruga |
|
 | C. N. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 15.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Auch ich war ein Trennungskind und durfte meinen Vater selten bis gar nie sehen.
Erst als ich viel älter wurde konnte ich - heimlich meinen Vater sehn.
Mit 37 Jahren starb er an Magendarmkrebs, da war ich erst 17 Jahre alt.
Dies plagt mich heute noch, denn ich kannte meinen Vater gar nicht richtig.
Jetzt bin ich selber Vater und kurz vor der Scheidung...
Genau dieses Zenario möchte ich meiner Tochter vor enthalten
und kämpfe für ein gemeinsames Sorgerecht.
Den Kinder haben ein an recht auf beide Eltern...
Vor 40 Jahren haben wir Männer auch viel gemacht, damit Ihr heute das Stimmrecht habt.
Wir wollen nur Gleichberechtigung
Es muss endlich richtig gehandelt werden, bitte Frau Sommaruga |
|
 | Peter Heim hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundesrätin!
Die jetzige Regelung ist unanständig, ungerecht und gegen jegliche Vernunft. Sie haben sich jahrelang für die Gleichberechtigung von Mann und Frau stark gemacht. Jetzt knicken Sie vor Ihren Geschlechtsgenossinnen ein. Dort wird noch lauthals nach «Gleichstellung der Geschlechter» geschrien und mit immer grösseren Halstüchern Ihrer linken Genossinnen gewedelt ? nur nicht wenn es um Rentenalter, Militärdienstpflicht, gemeinsames Sorgerecht und andere Privilegien der Frauen geht. Väter werden nach Trennung und Scheidung zu Besuchsonkeln und Zahlautomaten degradiert; es leiden aber auch die Kinder und ihre Grosseltern, die gleich mit den Vätern «entsorgt» werden!!! |
|
 | Peter Heim hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 15.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Liebe Frau Bundesrätin: Auch über dreieinhalb Tonnen zugesandter Steine können Ihnen nicht so schwer auf dem Magern liegen, wie den «entsorgten» Vätern und Grosseltern der bösartige Entzug ihrer Kinder und Enkel... |
|
 | R. B. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Frau Sommaruga. Entfremdung der Kinder führt zu enorm grossem Leid das ganze Leben lang. Das muss ich sobald wie irgendwie möglich ändern. GANZ DRINGEND!!! |
|
 | R. B. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 14.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sorgerecht ist ein MENSCHENRECHT!!! Entfremdung zum anderen Elternteil bringt unglaubliches Leid für Kinder und den entfremdeten Elternteil. |
|
 | Bernhard Wyss hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Damen
In der Angelegenheit Simona Wyss, 7.5.2004, möchte ich Ihnen einen "kleinen" Remeinder ihrer moralischen Verpflichtung, welches das Amt der Sozial- und Vormundschaftsbehörde mit sich bringen darf,überbringen.
Ihre Untätigkeit zerstört eine ohnehin schon arg reduzierte Kind- Vater Beziehung. Ihr Vorgehen, die Beschneideung des Besuchsrechtes auf ein unseriös erarbeitetes Gutachten zu berufen, ist sehr fragwürdig und entbidet Sie nur "vorläufug" Verantwortung übernehmen zu müssen. Gratulation, Sie leben behörderntypisches Verantwortsverhalten mit minimaler Risikobereitschaft.
Ich hofe der beiliegende Pflasterstein erhält einen würdigen Platz in Ihrem
Pflichteneta! |
|
 | Bernhard Wyss hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 20.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Grüezi Herr Wehrli
Mit viel Vorschusslorbeeren wurde mir ihr Rechtsbeistand empfohlen.
Ich erhoffte mir dieselben Werte, welche Sie politisch vertreten, auch in ihrer
Rechtsvertretung erfahren zu dürfen. - Weit gefehlt ?!
Mehrmals wurde die betreuende Anwältin gewechselt, mehrmals wurde mir Geduld
nahegelegt, mehrmals wurde ich meiner Pflichten belehrt.
Der telephonische und persönliche Kontaktzu meiner Tochter ist, nach wie vor,
nicht möglich.
Sorry, aber für mich stimmen jene Werte die Sie politisch vertreten nicht mit der Handhabung in Ihrer Anwaltskanzlei überein.
Besten Dank und mit freundlichen Grüssen
Bernhard Wyss
|
|
 | Daniel Stalder hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Eine nicht gerade Intelligente Idee... |
|
 | Daniel Stalder hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Was soll das bringen??? |
|
 | Maxemilian Hilbrand hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Aus einer Zweiklassengesellschaft in eine Zweiklassengesellschaft. Die Disktriminierung von Männern ist eine allgemeine Schwäche der regierenden Frauen geworden. Überall werden Sonderrechte für die weiblichen Bürgerinnen eingeräumt und jeweils die guten Eigenschaften zugeschrieben. Veröffentlichungen seintens Regierung bezüglich Gewalt in der Familie und gegen Frauen wird Männern zugeschrieben. Doch was soll diese ganze Polarisierung? Wohin wollen Sie uns führen? Was wurde aus dem Wunsch der Gleichberechtigung? Und warum um alles in der Welt sollen Hass- und Hetzkampagnen gegen Männer und vorallem Väter auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen werden?
|
|
 | Maxemilian Hilbrand hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die Regierung macht Kinder zum Eigentum der Mütter. Doch wem gehört denn ein Kind? Und was darf mit diesen Kindern geschehen? Ist es Recht, dass Kinder zum Druckmittel für z.B. Unterhaltsforderungen werden? Ist es Recht, dass Mütter ihren Kindern den Vater vorenthalten dürfen? Ist es Recht, das Wohl der Mütter über das Kindeswohl zu stellen? Ist es Recht, dass die finanzielle Besserstellung mehr Einfluss auf die Sorgerechtsregelung hat als die psychologische Verfassung der Kinder? Ist es Recht, dass die Väter zu Zahlvätern werden? Ist es Recht, dass Kinder von ihren Müttern zur finanziellen Sicherung benutzt werden?
JA, ES IST RECHT, WEIL ES DIE RECHTSSPRECHUNG SO VORSIEHT. |
|
 | Maxemilian Hilbrand hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Einer Frau stehen nach gescheiterter Ehe alle Wege offen, ihr Leben neu aufzubauen. Meist müssen sie das gar nicht, denn ihnen bleibt das Haus, ein satter Unterhalt, Kindesunterhalt, und allem voran die gemeinsamen Kinder.
Ein Mann darf nach gescheiterter Ehe seine Kinder nur dann sehen, wenn es der Mutter in den Kram passt, verliert sein Haus, seine vertraute Umgebung, muss am Existenzminumum leben, manche sogar darunter. Er wird für die gescheiterte Ehe bestraft, alles wird ihm genommen. Von Richtern und von Psychologen auch seine Würde. Er wird regelrecht vernichtet. Sagen Sie mir nur einen einzigen Grund, warum ein solcher Mensch nicht den Bundesrat sprengen sollte? |
|
 | Oliver Hofer-Strausak hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Gerne wäre ich vom "Besucher" zum Vater geworden,Frau Sommaruga.Ihr treuer Oliver aus Solothurn. |
|
 | Oliver Hofer-Strausak hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Im namen meiner ersten Tochter,sende ich Ihnen ein zweiten Stein.Möge sie Ihnen verzeihen,Frau Sommaruga Ihr Oliver aus Solothurn. |
|
 | Oliver Hofer-Strausak hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mein dritter Stein sende ich Ihnen,Frau Sommaruga,im namen meiner jüngsten Tochter,die gerade mal zwei Jahre alt ist.Auch sie möge Ihnen verzeihen,Ihr Oliver aus Solothurn. |
|
 | M Vogt hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meine Damen und Herren,
Hiermit sende ich Ihnen einen wohlverdienten Stein.
Den katastrophalen Umständen ihrer Mitarbeiterinnen ist es ausschliesslich zu verdanken, dass ich meinen kleinen, geliebten Bruder Alain Eugène aus Oberweningen nicht mehr sehen kann.
Der Gesinnungsterror gegen die Väter ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! Mit ihren Gefälligkeitsgutachten und nachweislichen Lügengeschichten haben Sie unermesslichen Schaden angerichtet. Und dies im speziellen gegen das Opfer, mein kleiner Bruder. Ich fordere Sie auf, dass Sie zum Wohl der Kinder arbeiten und nicht für das Mutterwohl. Ein Kind braucht beide Eltern und auch den Kontakt zu allen Geschwistern. |
|
 | M Vogt hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Meine Damen und Herren,
Hiermit sende ich Ihnen einen wohlverdienten Stein.
Den katastrophalen Umständen ihrer Vormundschaftsbehörde ist es u.a. zu verdanken, dass ich meinen kleinen, geliebten Bruder Alain Eugène aus Oberweningen nicht mehr sehen kann.
Dank ihrer Einstellung und nachweislichen Lügengeschichte haben Sie unermesslichen Schaden angerichtet.
Nun sehe ich meinen geliebten Bruder nicht mehr und ich vermisse ihn sehr.
Kinder brauchen beide Elternteile und nicht nur die Mutter. Öffnet die Augen! Denkt an beide Elternteile und überprüft beide ganz genau bevor Sie irgendwelche Entscheidungen fällen. |
|
 | karin Wyler hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wieviele Kinder müssen noch einem Elternteil entfremdet werden, bis endlich etwas für das "Wohl des Kindes" unternommen wird! Dieser Stein ist für mein Neffe, der bereits enfremdet wurde! |
|
 | karin Wyler hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 13.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Der zweite Stein ist für meine Nichte, welche auch bereits dem Vater entfremdet wurde! |
|