 | Yasmin Müller hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ich habe vor 2 Tagen miterlebt wie ein führsorglicher und herzensguten Vater, sein geliebtes Kind der Mutter übergeben musste.Ich habe mit meinen Augen gesehen und gespürt wie hilflos und wehrlos ein 3 Jähriges Mädchen,entwendet wurde.Es fand keine begleitete Übergabe statt, was mich sehr erstaunt hat.Es bereitet mir noch immer schlaflose Nächte und hinterlässt einen riesen Schmerz in mir. Weil ich Mutter bin und Kinder überalles Liebe. Ich hoffe sehr dass Dieser Fall genaustens unter die Lupe genommen wird.Die zuständigen Personen zur Rechenschaft gezogen werden.Und voralem dass Elena bald wieder in den Armen ihres geliebten Papi sein kann. |
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 | Eugen Vogt hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Unser Justiz- und Helfersystem ist durchzogen mit einem Filz von Behörden, Politik, Militär, Wirtschaft und Fachkräften, welches sich gegenseitig zur Hilfe eilt und eigene Interessen wahrt. Die dabei vorhandenen Interessenkonflikten richten bei den bereits Betroffenen zusätzlichen immensen Schaden an oder machen Bürger erst zu Betroffenen. Der Einfluss und die Macht dieses Filzes ist erschreckend. Die Geschichten von Betroffenen gleichen sich verblüffend genau: Unterschlagen von Akten, Aktenfälschungen, wichtige Zeugen werden nicht einvernommen, Einschüchterung und Drohungen, Begründungen sind tendenziös und willkür Nachteilig. Auf gut Deutsch ist diesem Filz alles möglich. |
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 | Eugen Vogt hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Den zweiten Stein sende ich für meinen geliebten Sohn ALain aus Oberweningen, welcher durch die Kindsmutter Esther + RA Thommas K. FDP Kantonsrat Uster; dem FILZ: das unsägliche und perfide JS Dielsdorf (Margot.S, Isabelle F.), die Fürsprecherin Sto. Frick plus Helfershelfer das Bez.gericht und Bezirksrat Dielsdorf, VB Oberweningen, Bez.Gericht Zurzach unter Anwendung von struktureller Gewalt quasi vergewaltigt wird. Dies seit 2007 bis heute als ich die nachweislich (seit 2003!) gewalttätige Mutter 'entsorgen' musste zu meiner eigenen Sicherheit. Mein Sohn wird wie ein Gefangener behandelt von der Mutter und den Behörden resp. als Waffe gegen den Vater. Dies muss ein Ende haben - sofort. |
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 | Eugen Vogt hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Die Gemeinde Oberwenigen verdient diesen Stein, welche schon berühmt wurde durch den BLICK 2009: Sado_Maso im Sozialamt. Genau so verhaltet ihr euch noch heute. Sie haben mich als Vater belogen und noch selbst schriftlich zugegeben, sowie das Protokoll gefälscht 2009(KAPO hat eine Kopie). Sie verwehrten mir die Ferien mit meinem Sohn Alain Eugene geb. 17.7.2001. Sie wollten mir die unsägliche Frau Isabelle F. vom JS Dielsdorf als Beiständin aufdrücken, welche ich zu recht als 'persona non grata' einstufte. Fr. Margot S. wurde schon vorher 'entfernt' wegen ähnlichen Vergehen. Ihr seid euch ev. alle unbewusst, wie ihr eigentliche Verbrecher gegen die Menschlichkeit seid. Unbeholfen+boshaft. |
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 | Robert Stachel hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Bundsrätin
Als Vorsteherin des Justizdepartementes erwarte ich von Ihnen, dass sie sich objektiv verhalten und ausschliesslich an den zentralen Säulen unseres Familienrechts orientieren: hier dem Kindeswohl.
Ich nehme nicht an, dass Sie im Ernst davon ausgehen, dass die gegenwärtige Situation das Wohl der Kinder berücksichtigt.
Hochachtungsvoll |
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 | Robert Stachel hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Den zweiten Stein schicke ich Ihnen namens meiner beiden hinreissenden Kinder aus erster Ehe, die so glücklich sind, dass Mama und Papa das gemeinsame Sorgerecht vereinbart haben, was Sie verschleppen.
Hochachtungsvoll |
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 | Robert Stachel hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Den dritten Stein schicke ich Ihnen für Ihr fehlendes Einfühlungsvermögen gegenüber Eltern und Kindern, die trotz Trennung weiterhin einen freundschaftlichen Kontakt pflegen wollen.
Hochachtungsvoll |
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 | D. R. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga. Nochmals das zu schreiben, was bereits tausend Mal gesagt worden ist, hierauf verzichte ich. In gewissen Bereichen scheinen Sie politisch taub zu sein. Eins kann ich aber mitteilen: Mein Leben lang habe ich aus Überzeugung, selbst bei Anliegen, die ich nicht 100 % unterstützen konnte, immer SP gewählt. Ab sofort mache ich hier einen Paradigma-Wechsel und werde in Zukunft, egal um was es geht, nie wieder SP wählen. Das haben Sie voll fertig gebracht in Ihren ersten 100 Tagen als Bundesrätin. |
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 | D. R. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Das einzige, was ich Ihnen zu Gute halten muss: Sie haben im Eiltempo die wahre Kerngesinnung der SP aufgedeckt und öffentlich gemacht. Offenbar ist die SP noch immer unterwegs, Phanton-Frauen-Stimmen nachzujagen mit hörigen Programmen, koste es was es wolle. |
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 | J. K. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mein erster Stein steht für meinen Ärger darüber, dass mit nach Studium der Voten im Nationalrat vom 07.10.2005 und ihrem taktischen Winkelzug Frau Bundesrätin keine andere Möglichkeit bleibt, als bei den nächsten Wahlen dem angekündigten Rechtsrutsch Vorschub zu leisten, in dem ich so weit rechts wie gerade noch vertretbar und keine Frau wähle. Dies, nachdem ich seit Jahren überzeugt mitte-links wähle. Es könnte ja sein, dass dieses eine Geschäft in der nächsten Legislatur doch noch mal behandelt wird. Oder haben Sie da noch einen weiteren Trumpf in der Hinterhand? Hören Sie auf, mit blumigen Worten all die Tragödien zu bedauern, das hilft den betroffenen Kindern wirklich nichts! |
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 | J. K. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Mein zweiter Stein soll Sie daran erinnern, den fertig vorliegenden Vorschlag (mehrheitsfähiges Resultat aus LANGEN Diskussionen und Vernehmlassungen) in seinem vollen Umfang zu erhalten. Ich spreche vor allem von der schadenbegrenzenden Rückwirkung! Bemitleiden bringt niemandem was, Frau Bundesrätin, Leid verhindern schon! Haben Sie den Mut und korrigieren Sie! |
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 | J. K. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Auch mein dritter Stein geht an Sie, Frau Sommaruga. Lesen Sie die Voten hier. Was brauchen Sie noch für die Erkenntnis, dass Kinderrechte nicht mit Unterhaltsfragen verbunden werden dürfen? Zusammen wird es nie eine Lösung geben, das kommt nun wirklich überdeutlich zum Ausdruck und ist eigentlich schon lange bekannt (und sie sind auch nicht erst seit gestern mit dabei in dieser Diskussion). Oder steht trotz anders lautenden netten Worten die Verhinderung einer Lösung auf ihrer Schattenagenda? Päckli bringen's nicht und sind unserer Demokratie unwürdig! |
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 | L. V. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Was wünscht sich ein Kind? |
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 | L. V. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
WAS WÜNSCHT SICH EIN KIND AM ALLERMEISTEN??? |
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 | R. L. hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga. Als umsichtige und zeitlebens politisch aktive Mutter von einem Sohn bin ich empört über die Verquickung des gemeinsamen Sorgerechts im Regelfall mit Geld und der entsprechenden Verschleppung. Was Sie hier vorhaben, kommt ganz sicher nicht schlankweg durch das Parlament geschweige denn durch die Justiz. Sie verursachen eine Unzahl von Paradigmawechseln, welche auf verschiedensten Ebenen praktisch nicht zu koordinieren sind. Dies alles zu Gunsten von einer eventuellen geringen Anzahl von weiblichen Elternteilen. Unter den Scheidungs-Voraussetzungen, welche junge Männer haben, ist diesen dringend davon abzuraten, Vater zu werden. |
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 | R. L. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Im Falle einer Scheidung droht die imminente Gefahr entvatert zu werden. Die eigenen Kinder werden nicht nur entfremdet und vorenthalten und ev. als Erpressungsmittel missbraucht von ?Müttern? bzw. ex-Partnerinnen. In einem gewissen Allmachtsrausch werden Kinder auf Hass-Stimmung gegen ihren eigenen leiblichen und liebenden Vater getrimmt. (Oder wollen Sie es obendrein abstreiten, dass Väter ihre Kinder auch lieben?) Ich habe mich als Frau niemals diskriminiert gefühlt, dies obwohl ich aus einer Familie stamme, in der es viele Männer gibt. (Vielleicht habe ich mich gerade deshalb nicht diskriminiert gefühlt.) |
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 | R. L. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Von der Wut und Aggression bis mithin der Hasskampagne gegen Männer, was derzeit ?fashion? ist und nichts mehr mit wahrem Engagement für Chancengleichheit zu tun hat, distanziere ich mich mit aller Entschiedenheit. Ich habe mich für etwas anderes eingesetzt. Von bestimmten Politikerinnen im Bundesparlament fühle ich mich schon längst nicht mehr vertreten. Wie bringen Sie es fertig, Politik zu machen für missgünstige Mütter? Jeder Mann hat eine Mutter, und es ist für mich wirklich erschreckend, dass so wenige davon das Wort ergreifen im Guten für ihre Söhne, ihre Partner, ihre Brüder und ihre Väter. Frau Sauberfrauen, das geht für mich in Richtung neuer Faschismus. In Zukunft: SP njet |
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 | Niklaus Huber hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Ja, Frau Sommaruga, Sie haben völlig Recht: Gleiche Pflichten UND Rechte für beide Geschlechter, aber JETZT! Ich habe die Stellungnahmen der Parteien und der Kantone gelesen - die Vorlage ist mehrheitsfähig, schon jetzt. Alles andere sind Ausflüchte, die nur dazu dienen, die Väter in der Schweiz weiter in die Zahlsklavenschaft zu zwingen, ohne dass sie etwas zu Ihren Kindern zu sagen haben. Warum werden Sabotagen des Besuchsrechts durch die Mütter nicht auch strafrechtlich geahndet wie das Nichtzahlen der Alimente? Geht es eigentlich diesem Staat immer nur ums Geld und darum, dass man sicherstellt, dass die Männer weiterhin für die Finanzen vollumfänglich zuständig sind? |
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 | Niklaus Huber hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Damen und Herren, für all die Steine, die Sie mir und meinen drei Söhnen bisher in den Weg gelegt haben, bedanke ich mich mit diesem Stein zurück. Mit freundlichen Grüssen, N. Huber, Utzenstorf |
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 | Niklaus Huber hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Lieber Herr Schöbi
Hier einen Stein zur Erinnerung an die Steine, die das BJ den Vätern in der Schweiz in den Weg legt. Die Beamten des Staates arbeiten für den Souverän, der ihren Lohn zahlt, nicht für die Flausen von Bundesräten, die sich ihre Wiederwahl sichern oder sich bei ihrer Wählerschaft bedanken wollen.
Mit freundlichen Grüssen
N. Huber |
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 | Patrick Baumann hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Für meine liebe, grosse, schöne, gute Tochter Sarah.
http://www.doubtfire.ch/aktuell.htm |
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 | Patrick Baumann hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Bitte messen Sie der Vater-Kind-Beziehung das notwendige Gewicht zu. Schlagen Sie die gemeinsame elterliche Sorge als Regelfall mit dem notwendigen Druck vor - auch wenn sie das Gesetz NOCH nicht vorsieht. Handeln Sie im Interesse der Kinder! |
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 | Patrick Baumann hat an einen Stein an eine Behördenstelle geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Für späte Einsicht und Richtungwechsel... |
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 | Stephan Hug hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Sehr geehrte Frau Sommaruga
Es wäre mehr an der Zeit einer Ungerechtigkeit endlich Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.
Dieser zweite Stein steht für mein zweites Kind und die unsäglichen Hürden einer Vater/Tochter Beziehung und deren Verantwortung...
Mit freundlichem Gruss
Stephan Hug |
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 | Stephan Hug hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
...im Interesse der Kinder und Väter dieser Welt ! |
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 | J. P. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Joooo geil no ein Stei!! |
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 | J. P. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
No eine für die SP und die Grünen!!! |
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 | Betroffener n hat der Bundesrätin einen Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Vor 6.85 Jahren hat Reto Wehrli das Postulat 04.3250 eingereicht. Davon haben ihre verschiedenen Vorgänger im Amt für die Ausarbeitung eines vernünftigen Vorschlags, Vernehmlassung und Fertigstellung der Botschaft ans Parlament netto zwei Jahre gebraucht. Sie waren am 03.10.2010 fertig und das Resulatet ist objektiv mehrheitsfähig. Sie lassen sich heute in der Presse mit den Worten zitieren, von Verzögerung könne keine Rede sein. Sie verzögern um mindestens zwei Jahre. Dieser Stein ist für's Schönreden, die Kerze für die gerade prominent betroffenen Kinder Alessia und Livia. Wieviel Risiko/Leid können Sie für ihr "Päckli" (Lösung des Problems der Mankoteilung) noch verantworten? |
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 | Betroffener n hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein ist für's Päcklischnüren! Das Postulat 04.3250 enthält meines Wissens keinen Auftrag für die Lösung der Mankoteilung. Trotzdem muss auch dieses Problem gelöst werden. Tun sie dies vernünftig, und sie werden auch separat eine Mehrheit dafür finden, alles andere ist einer Demokratie nicht würdig. Die Kerze ist für Sie: Sie soll ihnen die Kraft geben, die immense persönliche Verantwortung für jede weitere Verzweiflungstat zu tragen, die Väter in den mindestens zwei Jahren Verzögerung die Sie verursachen, zweifellos begehen werden. |
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 | Betroffener n hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Dieser Stein ist NICHTS im Vergleich zu der Last, die ein verantwortungsvoller, zum zahlenden Spassonkel degradierten Vater trägt, der sein Kind/seine Kinder rasenden/egoistischen/kranken Müttern schutzlos ausliefern muss. Versuchen Sie zu verstehen, dass auch schon die einfache Angst vor dem Verlust seiner Liebsten Väter in Verzweiflungstaten treiben kann. Haben Sie den Mut, ihren Fehler zu korrigieren und schicken Sie die fertige Botschaft ihrer Vorgängerin so schnell wie möglich ins Parlament. Hoffen Sie nicht darauf, dass immer ein ausgleichendes Umfeld funktioniert! Reduzieren Sie das Riskiko, die empirischen Grundlagen aus dem europäischen Ausland sprechen eine klare Sprache! |
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 | O. F. hat der Bundesrätin einen weiteren Stein geschickt Der Stein wurde am 11.02.2011 mit einer persönlichen Mitteilung gesendet:
Wenn es um die Kinder geht gibt es immer noch keine Gleichberechtigung.
Wäre dies ein Anliegen der Frauen wehre dies schon Gesetz.
Ich bitte Sie Höflichst zum Wohle des Kindes,für die Gleichberechtigung von Vater und Mutter.
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